[MW] Anja und Patrick haben eingeladen und wir sind gerne gekommen, zum Regiotraining auf dem Wiesle von den Beiden. Das Wetter war dem Anlass entsprechend hervorragend. Auch so mancher Kuchen mit Kaffee hat sich noch eingefunden, was die ganze Sache natürlich noch viel runder machte. Ein kleines aber feines Häufchen Schwaben und Badener mit ihren Hunden versprachen einen schönen Tag.
Wie schon erwähnt, es wurde ein lockeres Training auf dem “Wiesle” absolviert, jeder seinem Leistungstand entsprechend und auch ein bischen mehr. Die weitläufige Talwiese lud ein zu einem Distanztraining den Berg hinunter über ein Bächlein und dann wieder den Berg hinauf. Auch längs des Tales wurde trainiert, abermals mit natürlichen Barrieren. Da Eden und ich Zuhause immer eine Erhebung beim weitläufigeren Training zwischen uns haben und diesbezüglich einiges ausser Sicht passiert, haben wir natürlich ausgiebig probiert.
Hier hat sich abermals gezeigt, die Distanzen und auch unübersichtliche Geländeabschnitte sind bei uns nicht das Problem. Es ist das Ankommen bei den Schafen, Eden startet immer schön raus und kaum auf der Höhe der Schafe dreht sie rein, verlangsamt zwar, aber wird recht eng. Bei schweren Schafen geht es meist gut aus, aber bei flüchtigen Schafen geht kurz darauf die Post ab und Eden ist leidlich zu bremsen. Im Nahbereich und auf der heimischen Trainingswiese ist das Problem gelöst, aber ich denke Eden orientiert sich einfach an vorhandenen Geländepunkten und nicht an den Schafen. Es gibt noch einiges zu tun.
Aber im Ländle tut sich ja was, ab jetzt wird im rotierenden System im ganzen Ländle trainiert. Die Regiotreffs werden nach jedem Trainig vereinbart und ich hoffe es findet ein reger Austausch statt, ich freu mich schon. Das nächste Training ist schon vereinbart, leider können wir da nicht, und Tanja und Oli haben sich auch schon angeboten.
Abends ging es dann zur Regioversammlung in ein Lokal nach Bürg. Unsere Regioschlumpfine Anja berichtete vom vergangenen Jahr und gemeinsam wurde das neue Jahr mit einigen schönen Treffen, Seminaren und Trials geplant, mehr dazu im offiziellen Bericht. Leider hatten wir wieder einmal eine über zweistündige Heimfahrt vor uns, aber es hat sich mehr als gelohnt sich mit netten Menschen über “die schönste Nebensache der Welt zu unterhalten” und diese auch zu praktizieren.
So und jetzt noch die Bilder vom Rahmenprogramm von Oli
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